Empire State.

Empire State.

Oh nein deshalb weil das Buch einen Zusammenschnitt von möglichen und doch sehr unwahrscheinlichen Zufällen voraussetzt. Da landet inkognito ein hoher Regierungsbeamter der USA in London fällt später einem Anschlag zum Opfer. Und zur gleichen ( ja wirklich!!) Minute der Landung tauschen etliche Wesenheiten ihre Identitäten als Fluggäste. Das konnte nur schiefgehen. eine aufmerksame englische Agentin bemerkt die Sache. Nun überschlägt sich der Stoff denn die Patrone scheint doch nicht vom Mörder zu stammen.
Szenenwechsel : Wirkliche oder eben doch nur terrorismusverdächtige Kanake (abwertend) trecken von Afghanistan nach Abendland die Personenkreis wird unterwegs fast aufgerieben. jeder bleibt übrig …..

Die Handlungsschema entgleitet ins Absurde bis dann schließlich der Countdown kommt und in New York stehen noch immer Wolkenkratzer.

Aus meiner Sicht ein dicker Klo Heft mit wenig Tiefgang denn die Feinde und die Helden bleiben immer die gleichen (miesen ?) Charaktere.

Man Geill

Wünsch ich mir schenkt es mir

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