Die Sakrileg -Verschwörung. Fakten und Hintergründe zum Roman von Dan Brown
admin am 8. Juli 2008 um 10:31 Mit dem wissen um die Vermischung von Ehrlichkeit und Ausgedachtes bei Dan Browns Frevel habe ich dieses Band mit großer Aussicht gelesen. Es hat mir keine Durchsichtigkeit gebracht.
Darrel L Bock’s Lektüre ist voll von Bibelzitaten. dass die Bibel im Laufe Ihrer Überlieferung Änderungen erfahren hat ist ja nicht erst durch das Heft von Dan Brown am Tapet. nicht zuletzt die Leben von Meisterwerk dei und gewisse Praktiken sind kein Geheimnis. im gleichen Sinne (gilt) ist der immense “weltliche” Wert der Kathedrale nicht wirklich kommentiert. Keine Schwur gibt es für Finessen am Bild “Das letzte Abendmahl”. Keine Erklärung für den heiligen Gral. Keine Offenlegung für die Männerlastigkeit der Kirche. Keinen erschöpfenden Anmerkung zu den früheren Weiblichkeitskulte welche es nachgewiesenermaßen im Orient und Abendland gegeben hat.
Zusammenfassend klingt es wie eine vatikanische Presseaussendung.
In diesem Buch kann man total versinken.
bereits im Vorrede wird darauf verwiesen dass dieses Opus fair und unter Beachtung evangelischer jüdischer katholischer orthodoxer und sogar atheistischer Wissenschaftler zustande gekommen ist. selbstständig von dieser Stellungnahme gehört Darell L. Bocks Die Frevel Verschwörung” zu den ersten werken über den Da Vinci Code.
Als Prof. für neues Letzter Wille und kurz nach Auftreten von The Da Vinci Quelltext sehr beliebter Interviewpartner wurde Bock kurz nach einem solchen Fernsehinterview von einem Verleger gefragt ob er nicht ein Schinken über die Wissen und Hintergründe des Da Vinci Codes schreiben möchte. Amüsement legt dabei besonderen Kosten auf die Klärung dass man genau zwischen virtueller Realität und historischer Wahrhaftigkeit unterscheiden sollte um den fiktiven Roman Frevel nicht mit der Wirklichkeit zu Verwechseln. Das mag zwar für nicht unbedingt ein kluger Stellung sein zumal das Christentum durch Verwendung der gleichen Maximen hinterfragt wird.
Stellenweise belässt es Auflagebock beim schlichten zitieren von Bibelstellen als würde damit die oberste Ehrlichkeit alle anderen Behauptungen entkräften. Leider ist die Bibel keine derart bestätigte historische Wahrheit was aber in keinster sinnvoll bedacht wird. Ferner zeigt die Konfrontation von Passagen der Heilige Schrift und gnostischen notieren sowie historischer Werke wie schwer verständlich solche antiken Texte sind.
Obschon Bock die Kernthesen des Da Vinci Codes widerlegt verläuft seine theologische Fehde mit der Gnosis etwas trocken. Mit seiner Erforschung der Information und Hintergründe der Theologie von Sakrileg geht Auflagebock auch näher auf die Entstehungsgeschichte der Bibel und entkräftet damit auch viele Vorurteile gegen das neue Nachlassdokument bzw. der damals vorherrschenden Epoche.
Fazit:
Mit seinem Zweck zur Disputation rundum den Da Vinci Identifikationsnummer schafft Darell L. Wohlgefallen etwas dass viele seiner Kollegen schmerzlich vermissen lassen nämlich eine klare Aufhebung einer Verbindung zwischen Faktum und Fiktion. Man könnte kritisieren dass auch Auflagebock dazu neigt der heiligen Schrift des Christentums den Verfassung der Unanfechtbarkeit einzuräumen und sich teilweise in theologischen Bibelzitaten zu erschöpfen trotz allem möchte ich zu bedenken geben dass die Frevel Verschwörung” als eines der wenigen kritischen Begleitwerke auch historische herausflie zur Schlussfolgerung heranzieht.
Man Geill
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